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Berichte aus dem Clubleben

Sparda Bank Cup 2018

Am 25. und 26.August richtete der Segelclub Prinzensteg wieder die große Jedermann Yardstickregatta aus.

Die NRW weit beliebte Veranstaltung, vormals Jekami (Jeder kann mitmachen) genannt, zog wieder zahlreiche Segler von anderen Gewässern auf unseren See. Z.B. mehrere Splash Segler, ein Boot, das man hier sonst kaum sieht. Insgesamt hatten 2018 55 Boote gemeldet. Angesichts des ausgegebenen Ziels von 100 eine eher bescheidene Zahl. Dieses war vor allem dem niedrigen Wasserstand und der krachenden Wettervorhersage für Samstag zuzuschreiben. Der Organisator Willy Dreckmann, der von den Ellerbrock Schwestern und weiteren Helfern und Helferinnen unterstützt wurde hatte wieder ein komplettes Paket geschnürt: T-Shirt in Orangerot, ein praktischer Schlauchschal / Kopftuch, reichlich Essen und Trinken und eine Jazzband am Samstagabend.

Nach zwei Starkwind geprägten Wettfahrten am Samstag fand am Sonntag bei schönem Wetter noch eine weitere Wettfahrt statt. Nachmittags gab es dann Kaffee und Pflaumenkuchen, Restegrillen und die Siegerehrung mit dem anschließenden traditionellen Gruppenfoto.

8 Boote des SCH hatten gemeldet. Ralf Chmilefski konnte aufgrund des Wasserstandes mit seiner Sprinta 70 nicht mitfahren. Premiere auf der MONAS hatte Sven Steinkamp, der sich mit Ulli Heinrich bravourös durch den Starkwirndtag kämpfte und auf Platz 25 landeten. Zwei VA 18 waren je von Vater und Sohn Tenk besetzt. Gerd fuhr mit auf Marcel Vengel "Hutschachtel" und auf Platz 16 während Florian mit einem Bekannten die Club VA18 steuerte und den 28 Platz belegte. Auf seiner GForce war Jürgen Scholl mit Julian Flake und Thorsten Becker unterwegs. Sie erreichten mit nur 2 gewerteten Wettfahrten den 18. Platz. Vor der 2. Wettfahrt erlitten sie einen Ruderschaden und mussten, wie zahlreiche andere Boote, auf den Haken genommen werden. Eine konstante Serie (5/5/6) bescherte Timon Beuers und Ulli Schmidt-Döpper auf der Dyas mit Spi den 5. Platz bei den Kielbooten. Dabei gelang im ersten Lauf dank eines gelungenen Steuerbord-Starts ein Rennen an der Spitze bis ins Ziel.

Bei den Jollen erreichten Andreas Hölter und Britta Szymczak im FD eine für sie ungewöhnlichen 8 Platz; der allerdings noch mit der Urkunde "Helden des Mittelfeldes" geehrt wurde. Im ersten Lauf gekentert reichte es noch zu einem 8. Platz. Im zweiten Lauf brach dann eine Schotklemme, was eine Rücktour im Schlepp des Gelsenwasser Bootes einbrachte. Erst im letzten Lauf am Sonntag legten sie einen ersten Platz hin, der auch über alle Boote die schnellste berechnete Zeit war.
Mattes Römmer und Olly Frey kamen im ersten Lauf auf Platz 7, brachen den 2. Lauf ab und konnten am Sonntag leider nicht dabei sein. Sie belegten bei den Jollen schließlich Platz 15.

Den Gesamt Sieg bei den Kielbooten holte sich die Hunter 707 der Famlilie Kniesburges vor den J22 von Kleinefeld und Lötzbeyer (alle SCPS). 4. wurde der Altmeister Georg Kleine Schulte auf seiner Dehler 22.
Bei den Jollen siegte Fabian Schmitz (SCPs / Laser) vor Bernd Bösing (SCH / Finn) und Niels Hillebrand (Laser Radial). Platz 5 belegte unsere ehemalige Trainerin Anja Grotheer (Laser Radial) die extra aus ihrer neuen Heimat im Sauerland für diese Veranstaltung angereist war.

Fotos mit Beteiligung von SCH Seglern in der Bildergalerie im Mitgliederbereich.

Den Link zu allen Fotos der Prinzen findet ihr im Mitgliederbereich/Aktuelles/Foto Links 2018

pdfErgebnisse Ausgleicher Kiel

pdfErgebnisse Ausgeilcher Jolle